Anwendungen

Unsere Gewebe finden sich in den verschiedensten Anwendungsbereichen wieder, bei denen permanent nicht entflammbare oder schnitt- und stichfeste Eigenschaften gefordert sind.
Unser Produktportfolio bietet dafür eine umfangreiche Auswahl an Geweben, Gestricken / Gewirken, Steppverbunden und Bändern.
Diese Produkte werden in der persönlichen Schutzausrüstung für Feuerwehren, bei der Polizei und im Rettungsdienst eingesetzt. Aber auch in der Industrie schützen unsere Gewebe die Mitarbeiter in Ihrer Berufsbekleidung, auch unter extremen Bedingungen, wie sie z.B. in der Gießerei anzutreffen sind.
Insbesondere finden hier Fasermaterialien aus Meta-Aramiden, Para-Aramiden, Kermel®, Trevira CS, Viskose FR, Modacryl/Baumwolle, PBI® und preoxidierten Polyacrylnitril ihren Einsatz.
Aber auch in weiteren Anwendungsbereichen wie Stich-und Schnittschutz, Membranträgergewebe, Faltenbälge, Kopfhauben, Schutzhandschuhe und Maschinenabdeckungen werden unsere Produkte bereits erfolgreich eingesetzt.
Für höhere Temperaturbereiche bieten wir auch Gewebe aus Glas- und Silikatfasern, auch verstärkt mit V4A-Draht an, deren Einsatzbereiche in der Industrie als Schweisserschutzabdeckungen, in der Automotive als Kabelschutzgewebe im Motorraum, für Rohrisolationen sowie als Brandschutzvorhänge eingesetzt werden.
Viele unserer Gewebe sind einsatzspezifisch unter Anwendung der nachfolgenden Normen zertifiziert:

Feuerwehr: PRÜFUNG UND ZERTIFIZIERUNG VON PERSÖNLICHER SCHUTZAUSRÜSTUNG

  • HuPF – Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehrschutzkleidung
  • EN 469:2005 – Schutzkleidung für die Feuerwehr / Europäische Norm

Industrie: RELEVANTE EUROPÄISCHE NORMEN FÜR SCHUTZBEKLEIDUNG

  • EN ISO 13688:2013-2 – Allgemeine Anforderung für Schutzkleidung
  • EN 343: 200-11 – Schutzkleidung gegen Regen
  • EN 348: 1992 – Verhaltensbestimmung von Materialien bei Einwirkung von kleinen Spritzern geschmolzenen Metalls
  • EN 14058: 2004 – Kleidungsstücke zum Schutz gegen kühle Umgebungen
  • ISO 6942: 2002 – Kleidung zum Schutz gegen Hitze- und Feuer-Wärmestrahlung
  • ISO 9151: 1995 – Kleidung zum Schutz gegen Hitze und Flammen, Wärmedurchgang (konvektive Hitze)
  • ISO 6530: 2005 – Schutz gegen flüssige Chemikalien. Widerstand von Materialien gegen die Durchdringung von Flüssigkeiten
  • DIN EN ISO 11611: 2015 – Schutzkleidung für Schweißen und ähnliche Verfahren
  • EN ISO 20471 – Hochsichtbare Warnschutzkleidung
  • EN 530: 1995 – Abriebfestigkeit von Materialien für Schutzbekleidung
  • EN ISO 11612: 2015 – Schutzbekleidung für hitzeexponierte Schutzbekleidung
  • EN ISO 15025: 2003-2 – Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen. Prüfverfahren für begrenzte Flammausbreitung
  • EN ISO 14116: 2008-08 – Schutzkleidung – Anforderung bezüglich Flammenausbreitung von Materialien
  • EN 1149-5: 2008-04 – Prüfverfahren zur Bestimmung des spezifischen Oberflächen-Widerstandes
  • EN ISO 5077: 2008-04 – Textilien; Bestimmung der Maßänderung beim Waschen und Trocknen (ISO 5077)
  • IEC 61482-1-2 Ed. 2: 2014 – Störlichtbogenfestigkeit

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